QR-Code erstellen
Wähle den Typ, passe das Design an und lade deinen QR-Code sofort herunter.
Dein QR-Code erscheint hier
Typ wählen → Daten eingeben → GenerierenQR-Code kostenlos erstellen — in drei Schritten
Mit dem Generator oben erstellst du einen QR-Code direkt im Browser: Typ auswählen, Inhalt eintragen, Farben anpassen. Die Vorschau erscheint sofort — ohne Anmeldung und ohne Installation. Für den Download in Druckauflösung legst du ein kostenloses Konto an; im Free-Plan bleiben zwei dynamische QR-Codes mit 500 Scans pro Monat dauerhaft gratis, ohne Abo und ohne Zahlungsdaten.
1. QR-Code-Typ wählen
Für eine Website genügt der Typ URL. Für Kontaktdaten nimm vCard, für den WLAN-Zugang im Ladengeschäft Wi-Fi, für direkte Nachrichten WhatsApp. Der Typ bestimmt, was das Smartphone nach dem Scan tut — deshalb lohnt es sich, hier genau zu wählen, statt jede Information in eine lange URL zu packen.
2. Inhalt eingeben
Trage die Ziel-URL vollständig ein, inklusive https://. Ein häufiger Fehler sind Tippfehler in der Domain, die erst nach dem Druck auffallen — bei einem dynamischen QR-Code lässt sich das Ziel nachträglich korrigieren, bei einem statischen nicht.
3. Design anpassen und herunterladen
Dunkler Vordergrund auf hellem Grund funktioniert am zuverlässigsten. Der Kontrast zwischen beiden Farben sollte deutlich sein, sonst scheitern ältere Kameras an der Erkennung. Nach der kostenlosen Registrierung lädst du den Code als PNG herunter; SVG und PDF für den professionellen Druck sind in den Pro-Tarifen enthalten.
Ohne Anmeldung testen, mit kostenlosem Konto herunterladen
Erstellen und in der Vorschau prüfen kannst du jeden QR-Code ohne Konto. Der Download ist an eine kostenlose Registrierung geknüpft — das hat einen praktischen Grund: Ein dynamischer QR-Code muss dauerhaft einem Konto zugeordnet sein, damit du sein Ziel später ändern und seine Scans auswerten kannst. Ohne diese Zuordnung wäre genau die Funktion unmöglich, die einen dynamischen Code ausmacht. Die Registrierung dauert etwa eine halbe Minute, verlangt keine Zahlungsdaten und lässt sich jederzeit wieder löschen.
Statischer oder dynamischer QR-Code?
Ein statischer QR-Code enthält die Zieladresse direkt im Muster. Er funktioniert ohne Anbieter dahinter, lässt sich aber nach dem Druck nicht mehr ändern und liefert keine Statistik. Ein dynamischer QR-Code verweist auf eine kurze Weiterleitungsadresse — das Ziel liegt im Dashboard und ist jederzeit austauschbar, inklusive Scan-Auswertung.
Die Faustregel: Alles, was gedruckt wird und länger als ein paar Wochen im Umlauf bleibt — Flyer, Speisekarten, Visitenkarten, Aufkleber, Schaufenster — gehört auf einen dynamischen Code. Für einen einmaligen Aushang, der nach dem Termin ohnehin entsorgt wird, reicht ein statischer. Ausführlich erklärt ist der Unterschied im Ratgeber Dynamischer QR-Code: Was ist das?; wie sich ein bereits gedruckter Code umleiten lässt, steht unter QR-Code nachträglich ändern.
Welche QR-Code-Typen kannst du erstellen?
Im Generator stehen unter anderem zur Verfügung: URL für Websites und Landingpages, vCard für digitale Visitenkarten, Wi-Fi für den Gastzugang, WhatsApp für die direkte Nachricht, Telefon und E-Mail für den Sofortkontakt. Weitere Typen wie Google-Bewertungen, Maps, Social-Profile, PDF und SMS sind in den Pro-Tarifen freigeschaltet. Fertige Einsatzideen nach Branche findest du in den QR-Code Vorlagen.
Worauf du beim Druck achten solltest
Größe: Als Richtwert gilt ein Zehntel des Scan-Abstands — bei 50 cm Abstand also etwa 5 cm Kantenlänge. Für Plakate, die aus mehreren Metern gescannt werden, entsprechend mehr.
Ruhezone: Rund um das Muster gehört ein freier Rand von etwa vier Modulbreiten. Wird der Code direkt an Text oder Bildkante gesetzt, sinkt die Erkennungsrate spürbar.
Kontrast und Untergrund: Heller Code auf dunklem Grund wird von vielen Kameras nicht erkannt — die klassische Variante mit dunklem Muster auf hellem Grund ist die sichere Wahl. Auf glänzendem Material kann Reflexion den Scan verhindern; matte Oberflächen sind unkritischer.
Vor der Auflage testen: Scanne den fertigen Code mit mindestens zwei verschiedenen Geräten, bevor du in den Druck gehst. Details dazu stehen unter QR-Code auf Visitenkarte drucken.
DSGVO: Was beim Scannen erfasst wird
Sobald ein QR-Code Scans auswertet, werden personenbezogene Daten verarbeitet — das betrifft jeden Anbieter dynamischer Codes. Bei QROVA laufen die Server in der EU, IP-Adressen werden gehasht gespeichert und die Standortbestimmung erfolgt lokal, ohne Weitergabe an Dritte. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO steht bereit. Welche Pflichten daraus für dich als Betreiber folgen, ist unter DSGVO beim QR-Code-Tracking zusammengefasst.
Häufige Fragen
Ist das Erstellen wirklich kostenlos?
Ja. Der Generator und der Free-Plan mit zwei dynamischen QR-Codes und 500 Scans pro Monat kosten dauerhaft nichts. Es gibt kein Abo und es werden keine Zahlungsdaten abgefragt.
Brauche ich für den Download ein Konto?
Für den Download ja — das Erstellen und die Vorschau funktionieren ohne Anmeldung. Die Registrierung ist kostenlos und dient der Zuordnung des Codes zu deinem Konto, damit Ziel-Änderung und Statistik möglich bleiben.
Läuft ein kostenloser QR-Code irgendwann ab?
Nein. Codes im Free-Plan bleiben aktiv, solange das Konto besteht. Wird ein kostenpflichtiger Tarif gekündigt, wechselt das Konto zurück in den Free-Plan; überzählige Codes werden pausiert, nicht gelöscht.
Kann ich das Ziel später ändern?
Bei dynamischen QR-Codes jederzeit im Dashboard — der gedruckte Code bleibt derselbe. Genau darin liegt der Unterschied zum statischen Code.
Wie viele Scans verträgt ein QR-Code?
Technisch unbegrenzt. Begrenzt ist nur die Auswertung: 500 Scans pro Monat im Free-Plan, 25.000 im Pro-Tarif, unbegrenzt im Business-Tarif. Die Tarife stehen auf der Seite Preise.